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Lajoskomárom hivatalos honlapja

Polgármesteri Hivatal: 8136 Lajoskomárom, Komáromi u.4.
Tel: (25)240-375 Fax: (25)240-376
E-mail: lajoskom@lkomnet.hu



Lajoskomarom ReisefĂźhrer


Lajoskomárom ist eine Ortschaft mit 2400 Einwohnern im südwestlichen Teil des Komitates Fejér, die stolz auf seine Bauerntraditionen und seinen Ruf ist. Középbogárd und Külsõsáripuszta sind weitere Ortsteile der ausgedehnten Großgemeinde. Die Ortschaft mit breiten Straßen und gepflegten Parkanlagen erweckt einen äußerst netten Eindruck. Wichtigster Erwerbszweig der Ortschaft ist auch heute noch die Landwirtschaft. Die hochwertige Fläche von 7567 ha wird durch 11 landwirtschaftliche Großbetriebe, ca. 52 Familienwirtschaften und 186Urproduzenten mit Pflanzenbau und Tierzucht bewirtschaftet. Das H erinnert an den Gründer des Dorfs, Herzog Lajos Batthyány, beziehungsweise auf das nach Ingenieurplänen H-förmig angelegte Dorf. Das Wappen gibt die drei stilisierten Kirchtürme als Symbole der evangelischen Kirche – aus der Gründungszeit, jedoch immer noch vorherrschend –, sowie der katholischen und der reformierten Kirche wieder. Darüber hinaus ist eine Weizenähre als Hinweis für den landwirtschaftlichen Charakter der Ortschaft ersichtlich. Das Wappenschild ist unten mit den ungarischen Nationalfarben abgeschlossen. Blau und gelb sind die Farben der örtlichen Fußballmannschaft. Das Wappen ist mit der Zierde und der Krone aus dem Batthyány-Familienwappen umgeben. Die Großgemeinde Lajoskomárom zählt zu den jüngsten Gemeinden Ungarns. Am Ende des 18. Jahrhunderts war der Standort des heutigen Lajoskomárom noch dicht bewaldet. Das Dorf wurde 1802 von der Familie Batthyány aus Enying gegründet, damit die Leibeigenen die relativ groß ausgedehnten Besitze günstiger bewirtschaften können. Die festgelegten Gebiete wurden ab 1802 durch die Siedler besetzt. Die planmäßig angelegte Ortschaft wurde auf den Namen Lajoskomárom getauft, eine Zusammensetzung aus dem Vornamen des Gründers Herzog Lajos Batthyány und des Wortes komárom slawischen Ursprungs, das auf „Mücken” hinweist. Das westlich von der Straße nach Ozora gelegene Anwesen war nicht mehr Eigentum des Feudalherrn Lajos, sondern gehörte seinem Bruder Fülöp. Deshalb wurde dieses Gebiet Fülöp-Berg genannt. Hier wurden Weinreben gepflanzt, der Weinberg ist bis heute bewirtschaftet. Im Jahre 1891 wurde der Weg westlich des Fülöp-Weinbergs mit Maulbeerbäumen flankiert, um den Seidenbau zu fördern. Die Grundstücke von Lajoskomárom wurden durch die Familie Batthyány „H”- förmig (für Herzog) angelegt. Schwaben, Slowaken und Ungarn aus dem ganzen Landesgebiet wurden hier angesiedelt. Die Bewohner der Gemeinde haben Anfang des 19. Jahrhunderts ihren guten Ruf in den Themen Tierzucht und Pflanzenbau begründet. Nach dem 1. Weltkrieg wurden Kastanienbäume als Gedenken an die Kriegsopfer aus Lajoskomárom an der Straße zum Friedhof gepflanzt. Jedem Opfer wurde ein Baum gewidmet. Dadurch ist die heute geschützte Kastanienallee entstanden.




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